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ECOSANA AGRAR 2000 für den Obst, Beeren-und Weinbau!
Bei der Ernte einer Voll-Ertragsanlage werden pro Hektar nicht mehr als ca. 17 kg Stickstoff entzogen. Das heißt, bei einer permanenten Gründüngung mit einem Leguminosen-Kräuter-Grasgemisch wird das Mehrfache an Stickstoff in Form von Humus gebunden. Gründünger, wie auch das an Ort und Stelle gehäckselte Schnittgut werden mit ECOSANA -Spritzbrühe, über alles incl.der Bäume, gesprüht. Bei Neuanlagen werden zuerst die Pflanzlöcher und danach die Baumscheiben mit ECOSANA AGRAR 2000 gegossen, das fördert die Wurzelbildung. Bei Jungpflanzen wird über alles mit ECOSANA AGRAR 2000 gesprüht, das fördert das Anwachsen wie auch eine stärkere Blattentwicklung was die Bäume widerstandsfähig macht (suppressiv-antagonistische Wirkung). Mit ECOSANA kann in allen Vegetationsstadien gesprüht werden, außer bei intensiver Sonnenstrahlung, da UV-Strahlen die Bakterien abtöten. ECOSANA AGRAR 2000 und das Zurückführen von organischer Substanz (Ernterückstände, Schnittgut) belebt und versorgt den Boden intensiv mit Humus.
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Heidelbeeren - Blaubeeren
Sie lieben einen humosen, sandig-durchlässigen Boden mit einem pH-Wert von 4,5. Um dieses Milieu zu erreichen, pflanzt man Kultur-Heidelbeeren auf durchlässige Böden mit einer Auflage von Kiefern- und Fichtenrinde oder Holzhäcksel. Empfehlung: Unmittelbar nach dem Einarbeiten des Holzsubstrates in den Boden, bzw. 2-3 Tage vorm Auspflanzen der Jungpflanzen wird der Boden bzw. der Pflanzstreifen mit der Boden-Bakterien-Kultur ECOSANA AGRAR 2000 gesprüht. ECOSANA AGRAR 2000 hat von Natur aus einen pH-Wert von 4,5 und wirkt bei der Anwendung im pH-Bereich von 6 - 6,5. Diese Boden-Bakterien-Kulturen humifizieren organisches Material ohne den pH-Wert, zu erhöhen. Pilzkrankheiten werden verhindert bzw.eliminiert. Gesunde Früchte von hohem bioaktiven Wert können nur auf einem gesunden, fruchtbaren Boden wachsen. Die Fruchtbarkeit des Bodens spiegelt sich in der Pflanze bzw. in der Frucht wieder. In der Frucht sind alle Erbanlagen (sie ist fruchtbar) der Pflanze enthalten. Je fruchtbarer der Boden, desto besser die Frucht und desto ausgebildeter die Erbanlagen in ihr. Speziell die Heidelbeere ist eine Pflanze, die besonders viel bioaktiver Stoffe und Antioxidanten enthält. Beim Verzehr solcher Früchte nehmen wir automatisch alle Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, bioaktive Stoffe und Antioxidanten auf die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Sicher ist es ein Unterschied ob z. B. Heidelbeeren auf mineralstoffreichen Rinden-Holzhäcksel-Substraten wachsen oder auf anstehendem Torf. Generell ist bekannt, dass bei regelmäßiger Anwendung von ECOSANA AGRAR 2000, einmal über das Häcksel-Pflanzsubstrat wie auch durch Gießen und sprühen über die Pflanzen und Pflanzflächen eine frühere Reife, höherer Zuckergehalt, vollere Aromaentwicklung und von Jahr zu Jahr höhere Erträge erzielt werden.
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Biologische Heidelbeeren, ökologischer Anbau in 100 Liter Kübeln
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Ökologischer Beerenanbau in 100 Liter Kübeln.
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Bei Erdbeeren werden Strohmulch und entferntes Laub nach der Ernte mit ECOSANA eingesprüht und flach eingearbeitet. So auch bei Umbruch und Neuanlagen. Auch hier gilt wieder, mit zunehmendem Humusaufbau durch ECOSANA AGRAR 2000 werden die für die Bodenmüdigkeit verantwortlichen pathogene Mikroorganismen eliminiert. Ergebnis: Üppige Blattmasse, ausgeprägte Blütenbildung, frühere Reife, größere Früchte mit intensivem Aroma und Duft. Festes Zellgewebe, höhere Haltbarkeit und Lagerfähigkeit werden mit ECOSANA Standard. Höherer Gehalt an Vitamin C, Zucker und Fruchtsäure!
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ECOSANA AGRAR 2000 für den ökologischen Weinbau! Fruchtbarer Boden - Reben - Trauben - fruchtbare Beeren - fruchtiger Wein!
Die Rebe ist ein Lianengewächs, wird bis 30m hoch und sehr alt. Ihre Heimat ist der Auenwald. Auenwälder sind Wälder, die im Bereich der Grundwasserschwankungen/Überflutung eines Flusses oder Baches liegen. Bei Überschwemmungen speichern sie Wasser und geben es in Trockenzeiten gleichmäßig wieder ab. Auf diesen fruchtbaren Böden konnte die Rebe sich über Jahrtausende erhalten und fortpflanzen. Als Schlingpflanzen wuchsen sie bis über die Baumgipfel. Die Rebe stand also mit den Füßen im feuchten Humusboden und mit dem Kopf in der Sonne. Die Rebe konnte hier große Mengen des aufsteigenden Kohlenstoffdioxid (CO2) aus dem humosen Waldboden für ihr Wachstum aufnehmen. Heute haben es die Rebstöcke bei gerade mal 2m Höhe nicht leicht genügend Kohlenstoffdioxid (CO2) zu assimilieren (aufzunehmen). Geringere bodenbürtige Kohlenstoffdioxid (CO2) und geringere Blattmasse mindern die Assimilationsleistung. Kohlenstoff ist der wichtigste Wachstumsstoff nach dem Wasser. Die Bildung von Holz, Blattmasse, Stärke, Zucker, Aromastoffen, Fruchtsäuren, Farbstoffe usw. hängen vom Kohlenstoff ab. Der Boden braucht Kohlensäure (ist Kohlenstoffdioxid in Wasser gelöst) um Mineralien zu lösen. Humus ist der Zauberstoff! Phänomen Humus Mineralstoffe holt der Humus aus dem Boden, Energie (Kohlenstoff) und Eiweiß (Stickstoff) von der Pflanze. Zum Starten gibt der Humus alles, was die Pflanze (Rebe) zur Entwicklung braucht, Wasser, Nährstoffe, Mineral-und Spurenelemente, Wuchshormone und Vitamine ab. Sobald die Pflanze assimiliert (Blattmasse besitzt) gibt sie den Überschuss (Assimilate) in den Humusspeicher zurück. Humus ist wie ein Akkumulator! Das C:N (Kohlenstoff : Stickstoff) Verhältnis der Mulchdecke sollte bei 10:1 und höher liegen. C:N Verhältnis Eine volle biologische Potenz-Übertragung der lebendigen Substanz auf den Mutterboden erfolgt nur durch Flächenkompostierung, denn die Natur kennt keine andere Art von Düngung. Die Natur baut organische Substanz nur so weit ab, dass Makromoleküle als Bausteine für die folgende Vegetationsperiode von den Pflanzen verwendet werden können. Denn die Natur ist nicht sinnlos verschwenderisch, dass sie organische Substanzen bis zur Mineralisierung abbaut, um dann erneut Energien zum Aufbau von Pflanzenmasse aufzuwenden. Die Flächenhumifizierung ist die effizienteste Form der Humifizierung mit dem kürzesten Kreislaufweg. Hierzu gehört auch das Mulchen mit jeglicher Art von organischer Substanz wie Rinde, Grasschnitt, Grünschnitthäcksel, Stroh usw. Auch die sogenannte Gründüngung ist eine Flächenkompostierung wird aber von humusarmen Böden schnell mineralisiert, da es hier an speziellen Boden-Bakterien mangelt. Das Problem Humus Gründünger (Begrünungspflanzen) wird als Mulchdecke (Flächenkompostierung) mit ECOSANA Boden-Bakterien-Kulturen humifiziert und nicht uneffizient mineralisiert. Gründünger wie auch der zurückgeführte, gehäckselte Rebschnitt werden gemulcht und mit ECOSANA-Boden-Bakterien über alles, incl. der Rebstöcke, eingesprüht. Kompostiert man Treber, werden pro m³ 1kg Kalkhydrat in gelöster Form und 1 Liter ECOSANA-Konzentrat zugesetzt. Nach einer Kompostierungsdauer von nur 1-2 Wochen wird dieser energiereiche Humus wieder in den Weinberg verbracht. Ergebnis: Gesundes Laub, frühere Beerenreife, höheres Mostgewicht!
Bei konsequenter Anwendung von ECOSANA AGRAR 2000 erreicht man im gesamten Obst-und Weinbau nach ca. 2-4 Jahren Ertragssteigerungen bis zu 100%.
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Alle Bestandteile laut EG-Verordnung “Ökologischer Landbau” Nr. 834/2007 Anhang II A+B, Anhang V 2.1.
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