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Was bringt die Anwendung von ECOSANA AGRAR 2000 für den ökologischen Landbau?
ECOSANA AGRAR 2000 ist ganzjährig anwendbar.
Im gesamten Gartenbau - Gewächshausanlagen - Gemüsebau - Obstbau - Weinbau - Landwirtschaft Getreideanbau - Kartoffelanbau - Zuckerrüben - Mais und Spargel - Ölsaaten - Baumschulen - Zierpflanzen - Rasen - (Golfanlagen) - Sonderkulturen - Gewürz- und Arzneipflanzen - Hopfenanbau - Saatzucht - Saatgutvermehrung .
Die ECOSANA Boden-Bakterien-Kulturen binden aus 1000 kg Ernterückständen ca. 16 kg Rein-Stickstoff (agrochemisch betrachtet). Der Strohanfall pro ha liegt in der Regel bei 5000 kg. Bei der Humifizierung dieser Ernterückstände entstehen pro ha ca. 5000 kg Humus und 80 kg Rein-Stickstoff in organischer Bindung d. h. nicht auswaschbar. Wird z. B. bei Getreideanbau das ganze Stroh mit ECOSANA eingesprüht und eingearbeitet, bedarf es evtl. nur noch einer Phosphor- und Kalidüngung, zusätzliche Stickstoffgaben sind nicht mehr erforderlich. ECOSANA AGRAR 2000 wirkt über den Humus durch Wuchsstoffe und Pflanzenhormone ertragssteigernd, je nach Feldfrucht bis zu 100%. ECOSANA AGRAR 2000 hat eine phytosanitäre Wirkung, verhindert Bodenmüdigkeit, Nematoden und Spelzenbräune. Hemmstoffe werden abgebaut, sodass ein Fruchtwechsel nicht mehr erforderlich ist. Außerdem wurden frühere Reifezeiten festgestellt.
Hier einige Beispiele “Kartoffel”, “Öl-Kürbis”, “Mais”, “Spargel”, “Hopfen”
ECOSANA AGRAR 2000 für den Kartoffelanbau! Die Ernterückstände der Vorfrucht, Gründüngung wie auch Mist oder Gülle werden mit ECOSANA-Spritzbrühe eingesprüht und ca. 4 Wochen vor der Aussaat flach eingearbeitet. Beim Vorkeimen bzw. vor dem Auslegen werden die Kartoffeln vorzugsweise mit ECOSANA-Konzentrat benetzt. z.B. 10 Minuten im Tauchbad, danach abtrocknen lassen (nicht Sonne) oder direkt in der Furche mit 200 Liter Konzentrat pro ha besprühen. Das bewirkt ein gesundes Keimmilieu um die Saatknolle und führt so zu einer Ertragssteigerung bis zu 100%. Diese Kartoffeln haben eine höhere Trockensubstanz, höherwertiges Eiweiß, sind nitratarm bis nitratfrei (je nach Gülleverabreichung) und haben dadurch eine höhere Haltbarkeit. Die typischen Kartoffelkrankheiten wie Phytophthora, Rhizoctonia, Streptomyces Fusarium und Pythium werden zurückgedrängt und verschwinden mit ECOSANA und zunehmender Humusanreicherung ganz, siehe auch Humus. Was für den Verbraucher wichtig ist, diese Kartoffeln zeichnen sich durch ihren guten Geschmack und ihre Lagerfähigkeit aus! Stickstoff in leichtlöslicher Form, ob synthetisch oder als Gülle und Jauche, ist der Kartoffelpflanze nicht bekömmlich. Sie reagiert darauf mit den o.g. typischen Krankheiten. Es ist daher wenig sinnvoll nach passenden „Pflanzenschutzmitteln" oder nach neuen Kartoffelsorten zu forschen, besser ist es die „Bodenqualität" zu verbessern. Hohe Stickstoffgaben z. B. verhindern die Aufnahme von Kupfer und Zink. Richtig ist, das Bodenleben durch Humusanreicherung zu höchster Potenz zu bringen! Es muss auch das ganze Spektrum der Mineral- und Spurenelemente, (bei Mangel Gesteinsmehl verwenden) besonders Zink und Kupfer, was für diese Nachtschattengewächse besonders wichtig ist, vorhanden sein. Damit werden solche Probleme überflüssig.
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Ökologischer Kartoffelanbau mit ECOSANA AGRAR 2000
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Biologisch - Dynamischer Kartoffelanbau
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ECOSANA AGRAR 2000 für den Ölkürbisanbau (Arzneipflanze)
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Öl-Kürbis aus 2002/2003 gedüngt ohne synthetischem oder organischem Handelsdünger, nur mit ECOSANA humifizierten Ernterückstände des Vorjahres.
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Beim ökologischen Anbau sind vor allem die Auflaufschwierigkeiten wirtschaftlich von Bedeutung. Man muss ökologisch denken, normalerweise wird das SaatGut von der Samenhülle geschützt, und das auch im Boden. Das Samenkorn quillt im Boden durch Feuchtigkeit und keimt, gleichzeitig wird die Samenhülle humifiziert und bildet das optimale Milieu um den Keimling. Aus der Samenhülle werden Wuchsstoffe und Stoffe mit phytosanitärer Wirkung gebildet. Der Ölkürbis-Samen ist schalenlos, hat keine Substanz anzubieten und ist somit den Parasiten ausgesetzt. Ölkürbis-Samen mit selektierten Mikroorganismen zu beizen bringt nicht den erwünschten Erfolg. Der Ölkürbissamen braucht eine aktive Humus-Sphäre, d. h. der Boden die ganze Anbaufläche muss behandelt (aktiviert) werden. Hierzu wird ECOSANA AGRAR 2000 über die Ernterückstände gesprüht und eingearbeitet. Unmittelbar vor der Aussaat bei der Bodenbearbeitung wird ein zweites Mal ECOSANA geprüht. ECOSANA AGRAR 2000 fördert eine gesunde Keimung, massive Wurzelbildung und große Blattbildung. Das ermöglicht der Pflanze eine intensive Assimilation von CO2 und Stickstoff aus der Luft. Die Kürbiskerne bestehen nun mal aus Öl und Eiweiß, sie werden in der Wurzel-und Blattmasse gebildet. Mit ECOSANA AGRAR 2000 bildet die Öl-Kürbispflanze mehr Kerne, ein doppelt hohes Einzelkorngewicht und über 90% Handelsklasse 1.
Dies ist auch besonders wichtig für die Saatgutgewinnung.
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Öl-Kürbis aus 2004 gedüngt ohne synthetischem oder organischem Handelsdünger, nur mit ECOSANA humifizierten Ernterückstände des Vorjahres. Die Kerne (Häufchen) stammen jeweils von einem anderen Kürbis.
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ECOSANA AGRAR 2000 tut dem Spargel gut!
Wie jede Pflanze wächst, und entwickelt sich auch der Spargel durch Fotosynthese (Assimilation). Durch das frühzeitige Ernten der Triebsprossen wird die Möglichkeit der Fotosynthese um ca. zweieinhalb Monate verkürzt. Der Wurzelstock wird ausgelaugt und geschwächt. Erst nach der Ernte, ab Johanni, wächst dann der Spargel mit letzter Kraft durch. In nur knapp vier Monaten muss er sich erholen, Nährstoffe (Assimilate) im Wuzelstock einlagern und die Anlagen von Triebsprossen für den Austrieb im kommenden Frühjahr bilden. Eine Düngung im Frühjahr mit leicht löslichem Dünger kann mangels Assilimationsfläche nicht umgesetzt werden, mindert aber die Qualität des Spargels (Nitrateinlagerung). Nach der Ernte sollte mit organischem Dünger, Kompost oder Mist gedüngt werden. ECOSANA AGRAR 2000 humifiziert die Eiweißstoffe der organischen Dünger aus Ernterückständen, Mist und Kompost ohne den Umweg der Mineralisierung zu Huminsäuren und Aminosäuren (Stickstoff). Diese Eiweißverbindungen im Humus stehen der Pflanze als Stickstoffquelle (nicht auswaschbar) zur Verfügung. Das Wachstum des unterirdischen Wurzelstocks wie auch die oberirdische Laubentwicklung werden durch die mit ECOSANA gebildeten Wuchsstoffe gefördert und beschleunigt. Die ECOSANA Boden-Bakterien-Kulturen bilden Phytohormone wie Auxine, Cytokinine und Gibbereline, die erforderlich sind für Wurzelbildung, Zellteilung, Zellstreckung, sowie für vielfältige Wachstumsabläufe (Spross-Entwicklung). Bei diesem Prozess humifizieren auch die Sprossenstummel der Spargel, wobei es durch die Anwesenheit der ECOSANA Boden-Bakterien nicht zur Wurzelfäule (Fusarium oxysporum) kommt. ECOSANA AGRAR 2000, organische Dünger und Ernterückstände bilden die Grundlage für suppressiv-antagonistische Eigenschaften im Boden. Jetzt gilt es in den noch verbleibenden vier Monaten dem Spargelstock die besten Startbedingungen für die Regenerierung, mitzugeben. Das heißt, im Juni nach dem Einebnen der Flächen und der Düngung mit Mist oder Kompost wird über alles ECOSANA AGRAR 2000 ausgesprüht. Die zweite Anwendung erfolgt bei dem Mulchen des Spargelkrautes im Herbst. Bei Neuanlagen werden die Flächen vorm Auspflanzen mit ECOSANA AGRAR 2000 eingesprüht, wodurch Wurzelbildung und Wuchs gefördert und beschleunigt werden. ECOSANA wirkt der Bodenmüdigkeit entgegen, sodass die Anbauflächen länger genutzt werden können. Die Wiederbepflanzung der Spargelflächen lässt sich mit ECOSANA beschleunigen, da Bodenkrankheiten und Bodenmüdigkeit durch deren boden- und phytosanitäre Wirkung beseitigt werden. Der Einsatz von ECOSANA zahlt sich bei der nächsten Ernte durch Qualität und Quantität in barer Münze aus.
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Qualitäts-Zucker-Mais mit ECOSANA AGRAR 2000!
Geht man davon aus, dass die ECOSANA-Bakterien aus 1000 kg Ernterückständen 16 kg Rein-Stickstoff binden, kann man sich vorstellen, dass bei ca. 300 dz (30 000 kg) an Maisrückständen pro ha ausreichend organisch gebundener Stickstoff (480 kg chemisch betrachtet) für die nachfolgende Kultur zur Verfügung steht. (Kein Mensch würde 480 kg synthetischen Stickstoff düngen.) Im Gegensatz zu mineralischem Stickstoff ist organisch gebundener nicht auswaschbar, somit erfolgt auch keine Nitratauswaschung ins Grundwasser.
Dieser organisch gespeicherte Stickstoff bildet im Boden Aminosäurebausteine, die von der Pflanze zu hochwertigen Eiweißen verarbeitet werden. Was sie nicht an Stickstoff-Verbindungen benötigt wird im Humus-Boden gespeichert, konserviert.
In der Maispflanze sind alle Nährstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und bioaktive Stoffe vorhanden bzw. werden gebildet und in den Körnern konzentriert weitergegeben bzw. geerntet. Die Maispflanze als Ernterückstand, die auch all diese Stoffe enthält, von der Fläche zu entfernen ist schädlich! All diese Stoffe in den Ernterückständen werden durch Humifizierung mit ECOSANA organisch im Humus konserviert und stehen der Folgefrucht (z. B. Mais) schon in vorverdauter Form wieder zur Verfügung. Somit wird die Erntequalität stetig verbessert, da die Pflanze über einen großen Vorrat an wichtigen Aufbaustoffen verfügen kann.
Es ist anzunehmen, dass der Zuckergehalt auch bei Mais steigt, wie es schon bei Zuckerrüben, Trauben, Obst usw. festgestellt wurde. So wird's gemacht: Unmittelbar nach der Ernte die Ernterückstände (möglichst solange sie noch grün und frisch sind) häckseln, mit ECOSANA AGRAR 2000 einsprühen und flach einarbeiten. Die Stickstoff bindenden ECOSANA Boden-Bakterien-Kulturen werden bei zusätzlicher Düngung mit mineralichem Stickstoff unwirksam bzw. abgetötet. Die Mineralnährstoffe wie Phosphor, Kali, Magnesium können nach Bedarf gegeben werden. Besser in milder Form durch spurenreiche Gesteinsmehle. ECOSANA wirkt über den Humus durch Wuchsstoffe und Pflanzenhormone ertragssteigernd, je nach Feldfrucht 50% und mehr. ECOSANA AGRAR 2000 hat eine phytosanitäre Wirkung, Hemmstoffe werden abgebaut und Bodenmüdigkeit verhindert.
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ECOSANA AGRAR 2000 für den Hopfenanbau!
Unmittelbar nach der Ernte der Hopfenblüte wird der Ernterückstand gehäckselt, wieder auf die Flächen ausgebracht und mit ECOSANA-Spritzbrühe eingespritzt. Bei ca. 10 t Ernterückständen pro ha können über Humus und Azotobakter ca. 160 kg Luftstickstoff gebunden (agrochemisch betrachtet) und der Pflanze zur Verfügung gestellt werden. Durch permanente Anreicherung von Humus (Mehrwert) wird eine Bodengesundung erreicht, die ein gesundes Wachstum der Hopfen zur Folge hat. Da der Stickstoff aus den Ernterückständen im Humus organisch gespeichert ist, wird er nicht in die Grundwasser führenden Schichten abgeführt. Nach einer Umstellungszeit von 1-3 Jahren sind zusätzliche stickstoffhaltige Dünger nicht mehr erforderlich.
Eine Ertrags-und Qualitätssteigerung findet parallel mit der Humusanreicherung und Bodenqualität statt!
Laut Dr. Chrometzka 1967, wurden bei Hopfenpflanzen, die auf mit biologisch aktivem Humus behandelten Böden wuchsen, eine ausgeglichene Steigerung des Aminosäurengehaltes und eine Zunahme des Bitterstoffgehaltes um 15,4% gegenüber den unbehandelten Kontrollen verzeichnet!
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Eine volle biologische Potenz-Übertragung der lebendigen Substanz auf den Mutterboden erfolgt nur durch Flächenkompostierung, denn die Natur kennt keine andere Art von Düngung. Die Natur baut organische Substanz nur soweit ab, dass Makromoleküle als Bausteine für die folgende Vegetationsperiode von den Pflanzen verwendet werden können. Denn die Natur ist nicht sinnlos verschwenderich, dass sie organische Substanzen bis zur Mineralisierung abbaut um dann erneut Energien zum Aufbau von Pflanzenmasse aufzuwenden. Die Flächenhumifizierung ist die effizienteste Form der Humifizierung mit dem kürzesten Kreislaufweg. Hierzu gehört auch das Mulchen mit jeglicher Art von organischer Substanz wie Rinde, Grasschnitt, Grünschnitthäcksel, Stroh usw. Auch die sogenannte Gründüngung ist eine Flächenkompostierung wird aber von humusarmen Böden schnell mineralisiert da es hier an speziellen Boden-Bakterien mangelt. “Humus”
Zur Humusbildung werden Pflanzen und Ernterückstände, auf der Fläche mit den Humus bildenden Boden-Bakterien ECOSANA AGRAR 2000 besprüht und gemulcht oder bei Bedarf flach eingearbeitet.
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Alle Bestandteile laut EG-Verordnung “Ökologischer Landbau” Nr. 834/2007 Anhang II A+B, Anhang V 2.1.
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